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Weihnachtsstimmung in der Weiß-Ferdl-Schule

Im Dezember kehrt eine ganz besondere Stimmung in die Klassenzimmer ein: Lichterketten erhellen die dunklen Morgenstunden, leise Musik und kreative Bastelarbeiten begleiten den Schulalltag. Die Winterzeit lädt zum Innehalten ein, zum gemeinsamen Gestalten und zum Vorfreuen auf die bevorstehenden Feiertage – eine Zeit, in der Lernen, Gemeinschaft und Besinnlichkeit auf besondere Weise zusammenkommen.

In der Vorweihnachtszeit wurde es im Fach Ernährung und Soziales besonders festlich. Die Klassen der Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 zauberten mit viel Engagement und Freude weihnachtliches Gebäck sowie ein stimmungsvolles Weihnachtsmenü.

Dabei entstanden unter anderem kreative Schoko-Tannenzapfen, lustige „Rentiermuffins“ und klassische Plätzchen, die nicht nur köstlich schmeckten, sondern auch optisch überzeugten. Mit viel Sorgfalt wurde gebacken, dekoriert und gemeinsam gearbeitet.

Auch die Klasse 6b durfte bereits erste Küchenerfahrungen sammeln: Beim Ausstechen und liebevollen Verzieren der Plätzchen konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und hatten sichtlich Spaß an der Arbeit.

So wurde die Schulküche zu einem Ort des Miteinanders, des Lernens und der vorweihnachtlichen Freude – ein gelungener Beitrag zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit. 

Am Montag, den 8.12., machte sich die Klasse 5c auf den Weg zur Synthetikeisbahn am Bahnhofsvorplatz in Altötting. Bei winterlichen Temperaturen, stimmungsvoller Beleuchtung und weihnachtlicher Musik hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten auf dem Eis zu zeigen und Neues auszuprobieren.

Während einige Kinder bereits sicher ihre Runden drehten, sammelten andere erste Erfahrungen auf dem Eis. Die bereitgestellten Eisbären und Pinguine, die beim Halten des Gleichgewichts halfen, sorgten dafür, dass auch die Anfänger schnell Erfolgserlebnisse hatten. Mutig und mit viel Eifer und Ehrgeiz verbesserten alle schnell ihre Fähigkeiten. Und das Wichtigste: Die Bewegung an der frischen Luft machte allen Schülerinnen und Schülern großen Spaß, stärkte die Klassengemeinschaft und war natürlich eine willkommene Abwechslung im Schulalltag.

Müde, aber zufrieden und ausgepowert kehrte die Klasse 5c anschließend wieder zur Schule zurück – ein gelungener Vormittag, der sicher noch lange in Erinnerung bleibt.

In den Wochen vor den Weihnachtsferien übernahm die Klasse 5c mit großer Verantwortung und viel Engagement die Betreuung der Schulhühner. Über einen Zeitraum von zwei Wochen kümmerten sich die Schülerinnen und Schüler täglich um das Füttern der Hühner, sorgten für frisches Wasser und sammelten zuverlässig die gelegten Eier ein. Einmal pro Woche wurde außerdem gemeinsam der Stall ausgemistet. Dabei lernten die Kinder nicht nur den Umgang mit Tieren, sondern auch, wie wichtig Zuverlässigkeit, Teamarbeit und Verantwortung sind.

Die gesammelten Eier wurden am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien auf besonders leckere Weise genutzt: In der Klasse wurde gemeinsam Waffelteig zubereitet und anschließend gebacken. Dafür teilten sich die Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen mit jeweils fünf Kindern auf. Jede Gruppe stellte ihren eigenen Teig her und durfte danach die Waffeln selbst backen.

Mit viel Freude und Eifer entstanden zahlreiche goldbraune Waffeln, die danach natürlich auch gemeinsam restlos aufgegessen wurden. Der Duft der frisch gebackenen Waffeln sorgte für eine gemütliche vorweihnachtliche Stimmung im Klassenzimmer.

Das Waffelbacken bildete einen gelungenen Abschluss der Hühnerbetreuung und der Schulzeit vor den Ferien, das allen Kindern viel Spaß machte.

Auch in den Computerräumen zog die Weihnachtsstimmung ein. Ferdinand Fuchs wurde zum Weihnachtsfuchs mit Mütze und Pulli und im Computerraum 2 zog ein kleiner Weihnachtsbaum ein.

Auch in den Klassenzimmern wurde fleißig dekoriert. Dabei hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die Räume aktiv mitzugestalten, so zum Beispiel die FTK und die 7M.

Die Schülerinnen und Schüler der 7a beteiligten sich am Dienstag, 16.12.2025 im Rahmen des Deutschunterrichtes an der Schreibwerkstatt und verfassten dabei kurze Weihnachtsgeschichten.

Ein  warmes Kaminfeuer am Heiligen Abend

Am Heiligen Abend knisterte das Kaminfeuer leise, während draußen der Schnee fiel und die Lichter vom Weihnachtsmarkt noch in der Ferne funkelten. Im Wohnzimmer stand der Christbaum, darunter lagen bereits schon einige Geschenke, die neugierig betrachtet wurden.

Die Kinder hatten gerade ihr Krippenspiel geprobt. Einer spielte Jesus, ein anderer einen Engel, und sogar ein kleines Kamel durfte nicht fehlen. Alle lachten, als das Kamel stehen blieb, statt brav weiterzugehen. Doch genau das machte den Moment so besonders. Weihnachten fühlte sich lebendig und warm an.

Nach der Aufführung gab es heiße Schokolade für die Erwachsenen und Kinderpunsch für die Kleinen. Alle saßen zusammen, erzählten sich Geschichten und spürten die Ruhe des Abends. Draußen wurde es still, drinnen wuchs die Freude.

So wurde dieser Abend zu einem unvergesslichen Fest voller Licht, Wärme und das Gefühl, dass Weihnachten vor allem eines bedeutet: Zeit miteinander zu teilen.

von Sadie Zenuni 7a

Die schönsten Stunden an Weihnachten

Es war Weihnachten, und das Kaminfeuer knisterte leise. Die Kinder tranken Kinderpunsch und schauten den funkeln Christbaum an. Vom Weihnachtsmarkt klang noch leises Lachen herein. Ein kleiner Engel hing über der Krippe während im Krippenspiel die Geschichte von Jesus erzählt wurde. Alle spürten Wärme, Frieden und Liebe im Herzen. Genau das, was Weihnachten so besonders macht.

In diesen Moment rückten alle nah zusammen, lächelten sich an und wussten, dass diese Erinnerung noch lange in ihren Herzen bleiben wird. Die Erwachsenen hörten still zu und genossen den Augenblick. Draußen fiel sanft der Schnee, drinnen hörte man nur das Knistern des Feuers und leises Atmen. In dieser ruhigen Stunde wurde klar, dass es nicht um Geschenke ging, sondern um Zusammenhalt, Hoffnung und gemeinsames Miteinander.

von Ilaria Codianni 7a

 

Am Weihnachtsmarkt

An einem Winterabend war ich auf einem Weihnachtsmarkt. Dort trank ich Kinderpunsch.  Es waren auch Engeln dort. An Heiligabend wird ein Krippenspiel gespielt, in dem Engeln vorkommen. Danach ging ich heim und zog mich aus.

Es war bitter kalt und ich bereitete mir eine heiße Schokolade und ein Schnitzel zu. Anschließend ging ich mit der heißen Schokolade zum Kaminfeuer und setzte mich wieder hin.

Davor machte ich noch den Christbaum an, der so  schön leuchtet und holte mein Weihnachtsbuch.

Es heißt: „Hinter verzauberten Fenstern“. Als ich mit dem Essen fertig war, las ich das Kapitel zu Ende und legte ich mich ins Bett. Es war ein schöner Tag. 

von Finja Stockner

Weihnachten ganz alleine

Eines Abends an Weihnachten war ich ganz alleine und saß vor dem Kaminfeuer und dachte mir:„Ich will unter Menschen sein.“ Doch dann kam mir ein Geistesblitz. Ich könnte auf den Weihnachtsmarkt gehen. Das machte ich dann auch und ging herum und war glücklich. Ich sah mir einige Stände an und kaufte mir heiße Schokolade und Zimtsterne. Bald darauf kam eine Durchsage, dass das Krippenspiel gleich anfängt. Es war sehr schön gespielt. Ich sah einen Jesus, Engel, Maria und Josef und nach diesem schönen Stück ging ich wieder nach Hause. Ich zündete den Kamin wieder an und hörte mir Weihnachtsmusik an. So war mein Weihnachten alleine.

von Martha Rohne 7a

Am 19.12.2025 verabschiedeten sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer in die wohlverdienten Winterferien. Hinter ihnen lag eine besondere Zeit voller gemeinsamer Aktionen, kreativer Projekte und besinnlicher Momente im Schulalltag. Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck und der Vorfreude auf die Feiertage kehrte nun Ruhe ein, bevor im neuen Jahr der Unterricht mit frischer Energie fortgesetzt wird.